Perfekter Insektenschutz – kostenbewusst

Sonderfarben bei Insektenschutz

Alle Sonderfarben sind für Ihren Insektenschutz möglich. So manch einer möchte jedoch Sonderfarben bei Insektenschutz vermeiden, um die Kosten für den perfekten Insektenschutz im Griff zu behalten. Insektenschutz in allen RAL-Farben, Grimm-Farben, in TIGER-Farben oder anderen Sonderfarben ist natürlich möglich, doch Sonderfarben treiben die Kosten in die Höhe.

Insektenschutz kostenbewusst

Sonderfarben vermeiden, Kosten im Griff behalten

Insektenschutz nach Maß

Wir montieren Ihren Insektenschutz im Münchner Umland. Insektenschutz für „Ihr ganzes Haus“ in ganz Bayern, sehr oft im Allgäu, in Schwaben, Mittelfranken, Niederbayern, Oberbayern und in der Oberpfalz etwa 30-40 Kilometer ab:

A3 Nürnberg – Regensburg
A8 München – Augsburg – Ulm
A8 München – Holzkirchen – Rosenheim
A9 München – Ingolstadt – Nürnberg
A92 München – Freising – Landshut
A93 Holledau – Regensburg
A95 München – Penzberg – Garmisch
A96 München – Memmingen – Lindau
A99 München und Landkreis München
B2 München-FFB-Augsburg-Donauwörth
B2 Garmisch-Murnau-Weilheim-STA-München
B12 Isny-Kempten-MOD-Kaufbeuren-Buchloe
B17 Schongau-Landsberg-Augsburg
und alle weiteren Bundesstraßen in der Region.

Kunden-Projekt: Perfekter Insektenschutz kostenbewusst

Eine junge Familie wollte Ihre Wohnung mit Insektenschutz ausstatten. Man war durchaus bereit Geld auszugeben, um den qualitativ bestmöglichen, den perfekten Insektenschutz zu erhalten, denn die Erfahrung mit selbstgebasteltem Insektenschutz in Baumarkt-Qualität empfanden sie als leidvoll und lästig. Unnötige Ausgaben wollte man allerdings vermeiden.

Am Gewebe zu sparen, kam gar nicht in Frage: Beim Vergleich vom Standardgewebe, einem Fiberglasgewebe mit dem je Fenster um etwa 30 Euro teureren TRANPATEC-Gewebe entschieden sich die jungen Leute spontan für die deutlich wahrnehmbaren Vorteile des TRANSPATEC-Gewebe.

Die Frage der Farbgebung war schnell geklärt: Man wählte eine Standard-Farbe aus dem NEHER-Farbfächer und entschied sich für Alu-Natur-eloxal. Oft haben wir auch schon weiss oder dunkelbraun gewählt, um die Sonderfarbe zu vermeiden.

Die Rahmen der Holzfenster unserer jungen Familie waren in einem Flieder-/Aubergine-Farbton gehalten, der an manchen Stellen geringfügig verblasst oder verwittert war. Eine an jeder Stelle von jedem Fenster absolut identische Sonderfarbe wäre somit ohnehin nicht lieferbar gewesen. Man muss wissen, Farben verändern sich unterschiedlich: Mit intensiver UV-Einstrahlung deutlich stärker als an lichtgeschützten Stellen. Verwitterungen fallen also an einzelnen Fenstern unterschiedlich aus. Dieser Effekt kommt besonders dann zum Tragen, wenn die Fenster schon einige Jahre eingebaut sind und dann neuer Insektenschutz in Sonderfarbe geliefert wird. Das kann schon deutlich wahrnehmbare Unterschiede geben und man fragt sich, wozu man das Geld für die Sonderfarbe ausgegeben hat.

Werden neue Fenster mit Insektenschutz in Sonderfarbe ausgestattet, dann sind diese Effekte nicht vorhanden. Abgesehen von den leider unvermeidlichen geringen herstellungsbedingten Farbunterschieden kann man identische Farben erwarten. Allerdings sind auch hier je nach Lichteinstrahlung und Blickwinkel besonders bei Glimmer-Effekten Farb-Unterschiede nicht vollkommen auszuschließen.

Farbunterschiede

Farbunterschiede je nach Lichteinfall und Blickwinkel

Insektenschutz mit Sonderfarben trainiert Buddha-Natur

Buddhastatuen erinnern uns daran, erst mal tief zu atmen und, ohne vorschnell zu urteilen, einfach nur wahrzunehmen, was gerade geschieht.

Der Architekt gab uns in der Ausschreibung die Farbe DB 703 als Sonderfarbe an. Die Rahmen der Türen und Fenster waren jedoch in einer TIGER Farbe beschichtet worden. Der Farbunterschied dieser beiden Sonderfarben ist so gering, dass wir ihn nicht feststellen konnten: Vor der Bestellung überprüften wir die Sonderfarbe mit einem Farbfächer und stellten gemeinsam mit allen Beteiligten fest, dass die Farbe DB 703 vollkommen übereinstimmte mit den vorhandenen Fenstern und Türen.

Als der Insektenschutz dann geliefert wurde, war doch eine Farbabweichung erkennbar. Zur Lösung des Problems musste auch die Frage der Verantwortlichkeiten geklärt werden. Dabei stellte sich heraus, dass der Fensterbauer dem Architekten in seinem Angebot für den Insektenschutz eine falsche aber doch täuschend ähnliche Farbe genannt hatte. Zu vermuten ist: Er wollte sein Angebot für den Insektenschutz vor Konkurrenzangeboten schützen; er hatte auch falsche Varianten und Typbezeichnungen – durchgehend teurere – angegeben. Alle diese „Fehler“ hatten wir rechtzeitig bemerkt, nur die falsche Farbangabe war niemandem aufgefallen.

Am Ende des Tages haben wir das Projekt mit viel gutem Willen auf allen Seiten erfolgreich abgeschlossen.

Lokah Samastah Sukhino Bhavantu – Mögen alle Wesen Glück und Harmonie erfahren.